eBay – Die Mutter des Internethandels

Handel im Internet <> eBay

Wenn man von Internethandel spricht, dann kommt man um den Namen des grössten Internet-Auktionshauses der Welt natürlich nicht umhin. Wir haben hier in der Redaktion mal eine spontane Umfrage erstellt: „Wie alt ist das Unternehmen eigentlich?“. Die meisten Schätzungen reichen von Mitte bis Ende der 80er.

Internetauktionen seit 1995

Wenn man sich den ebay-wikipedia-Artikel einmal anschaut wird man feststellen, dass es „erst“ im Jahr 1995 gestartet ist. Dennoch hat einen das Unternehmen natürlich von den Kinderschuhen des Internet an begleitet und es gibt wohl kaum einen Menschen auf der Welt der hin und wieder im Internet unterwegs ist, der eBay noch nicht besucht hat. Wenn man zum Beispiel auf archiev.org nach alten Versionen der Seite sucht findet man schon ganz interessante Bilder wie den Screenshot auf der rechten Seite aus dem Jahr 2000.

Shpock – Handel mit gebrauchten Waren

handelsplateau-gebrauchte-wareDer Internethandel floriert. Nicht nur neue Artikel werden hier verkauft, auch Gebrauchtes lässt sich via Internet zu Geld machen. Die App Shpock unterstützt Sie dabei, gut erhaltene Gebrauchtwaren einem interessierten Publikum anzubieten.

Shpock ermöglicht den Handel auf einem virtuellen Flohmarkt. Diese App macht Flohmarktverkäufe mobil. Überall etwas anbieten oder das Angebot durchforsten können, hat seinen Reiz. eigene Produkte zum Verkauf anzubieten, ist denkbar einfach. Ob Lampe, komplette Wohnzimmereinrichtung, Schmuck oder Kleidung, auf der neuen Plattform können Sie die unterschiedlichsten Artikel präsentieren. Damit ergänzt die Plattform das Angebot von eBay und anderen Second Hand-Marktplätzen. Die Plattform ist allerdings keine simple Kopie der großen Händler.

Gebrauchtes verkaufen wie auf eBay & Co.

Mithilfe dieser Webapplikation finden Sie Käufer und Verkäufer in Ihrer Nähe und können den ausgewählten Gegenstand nach Bezahlung dort abholen. Nutzer müssen sich per SMS verifizieren. Dank einer nützlichen Share-Funktion kann das eigene Angebot schnell auf Facebook und anderen Netzwerken geteilt werden. Insgesamt werden auf dem virtuellen Flohmarkt etwa 2 Millionen Artikel angeboten. Eine weitere Rubrik bietet gut 29.000 Artikel zum Verschenken an. Sie ist die ideale Spielwiese für echte Schnäppchenjäger.

Die Nutzung des virtuellen Flohmarkts ist kostenlos

Die Kostenfreiheit führt auch nicht zu einem eingeschränkten Funktionsumfang, wie man es von Dating-Plattformen kennt. Kunden können auch ein kostenpflichtiges Angebot in Anspruch nehmen und ein Produkt besonders herausstellen. In diesem zeitlich begrenzten VIP-Highlight (60 Stunden) ist das Hochladen zusätzlicher Fotos möglich.

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Büroutensilien im Internet erwerben

handelsplateau-stempelEin gut ausgestattetes Büro macht Laune. Man betritt den Raum morgens und arbeitet sich im Lauf des Tages durch alles hindurch, was schön und nützlich ist. Lineale und Zirkel sind langweilig? Mitnichten!

Man muss es einmal lobend erwähnen: Die Designer sind genau dort angekommen, wo sie wirklich gebraucht werden, nämlich beim Designen von Dingen, die man im Alltag wirklich braucht. Vielleicht träumt manch einer dennoch davon, statt Stempelkissen oder Radiergummis Vasen und Bilderrahmen zu kreieren. Aber wer sich für das Büro als Feld der Kreativität entscheidet, hat wenigstens die Genugtuung, dass er für die Massen Schönes entwickelt. Und dank dem Internethandel kommt alles auch ganz schnell zum glücklichen Käufer ins Haus bzw. ins Büro.

Manche Dinge werden nie unmodern

Auch wenn vieles heute nur noch digital existiert, ist gerade im Büro noch vieles sichtbar und greifbar, sozusagen „live“. Das bezieht sich nicht nur auf die Kaffeemaschine, das Herzstück des Büros, sondern auch auf Dinge wie Stempel, auf denen so wichtige Dinge wie „erledigt“ stehen. Man mag Stempel als unmodern belächeln, aber nach wie vor wird eben doch einiges in Ordnern verwahrt, immer in der Hoffnung, dass nicht das Büro in Flammen aufgeht.

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Schonend mit natürlichen Ressourcen umgehen

telefonhilfe-nachhaltigkeitFrüher galten Umweltschützer als Weltverbesserer und wurden nicht selten von ihrer Gruppe oder dem gesamten Freundeskreis belächelt und manchmal ausgeschlossen. Heute ist Umweltschutz Trend und Sie denken modern, wenn Sie sich auf Nachhaltigkeit konzentrieren und natürliche Ressourcen nicht verschwenden oder einfach in den Müll werfen. Im Zeitalter der Telefone und Smartphones ist das Umdenken wichtig, da sich nur so unnötige Müllberge vermeiden und wertvolle Ressourcen wiederverwenden lassen.

Die Ökonomie und Ökologie im neuen und modernen Denken

Wie Sie hier erfahren, basiert die Nachhaltigkeit im Leben auf drei Grundpfeilern. Die Ökologie, die Ökonomie und der soziale Aspekt stärken nicht nur das eigene nachhaltige Denken, sondern auch die Wirtschaft und die heutige Lebensweise eines Großteils der Gesellschaft. Einige Zweifler mögen nun den Kopf schütteln und sich fragen, wie das Mobilfunk Zeitalter gleichzeitig nachhaltig und umweltfreundlich sein kann. Doch genau der Fokus auf Telefone und Smartphones zeigt, das jeder Mensch nachhaltig leben und ganz ohne eine Umstellung seiner Gewohnheiten einen Beitrag für eine bessere und menschenwürdigere Umwelt schaffen kann. Das nachhaltige Leben ist eine Stilfrage und konzentriert sich im ökologischen Sektor darauf, zum Beispiel Mobilfunk Altgeräte richtig zu entsorgen und so schonend mit den Ressourcen umzugehen.

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Die 7 besten Seiten im Internet wenn es um den Handel geht

Der Entschluss, durch Handel im Internet Geld zu verdienen, scheint auf den ersten Blick verlockend. Auf vielen Webseiten finden sich mehr oder weniger sinnvolle Ratschläge, um im WWW Fuß zu fassen. Doch welches sind die besten Seiten im Internet wenn es um den Handel geht?

Grundlagen für erfolgreiches Handeln – eine solide Basis schaffen

Haben Sie sich zur Selbstständigkeit im Internet entschieden, können Sie nicht einfach einen Shop eröffnen und verkaufen. Eine Solide Basis muss geschaffen werden. Hierzu zählen auch die wichtigsten Rechtsgrundlagen im eBusinessbereich. Auf https://www.e-recht24.de/ finden Sie viele Infos rund ums Internetrecht. Eine weitere interessante Seite als Onlinehändler finden Sie unter http://www.internethandel.de. Sie finden einem Blog zum Thema Internethandel können Sie ein Fachmagazin ordern. Auf der Suche nach Großhändlern werden Sie auf http://www.lieferanten.de/ fündig. Dort finden Sie die unterschiedlichsten Anbieter aus beinahe allen Bereichen. Im Bereich Marketing empfiehlt sich der Link http://www.marketingleute.de. Doch nur mit Webseiten-Tipps und der passenden Ware ist es noch nicht getan.

Kontakte und mehr – Ihr Geschäft richtig ankurbeln

Was Sie noch benötigen, sind entsprechende Kontakte. Auf https://www.xing.com/ können Sie erste Kontakte knüpfen und Geschäftsbeziehungen pflegen. Doch auch Ihre Internetseite ist wichtig. Die Seite http://www.business-internet-anbieter.de/ bietet Ihnen eine gute Vergleichsmöglichkeit der großen Anbieter. Allerdings gehört nicht nur die Homepage selbst zum Erfolg eines Internetunternehmens. Wichtig ist der passende Content, um die Seite auch suchmaschinentauglich zu gestalten. Unter www.content.de können Sie unterschiedlichste Texte für Ihren Shop oder die Homepage schreiben lassen. Mit diesen Links ausgerüstet und einer guten Geschäftsidee können Sie nun den Schritt als Händler im WWW gehen.

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Die 5 grössten Fachzeitschriften für den Internethandel

Natürlich ist der „Ausstoß“ an Fachzeitschriften gerade zum Thema Internethandel sehr groß. Vieles kommt, manches geht wieder, aber einige Publikationen können doch als relativ dauerhaft und informativ bzw. wichtig angesehen werden – sie sollen hier kurz erwähnt werden.

Wenn Sie noch Einsteiger im Thema sind, sich grundsätzlich über den Handel im Internet informieren wollen, ist die Fachzeitschrift, die online unter www.internethandel.de verfügbar ist, eine gute Adresse für einen Einstieg. Sie finden darin viele Artikel zu aktuellen und allgemeinen Themen und können sich gut über den Internethandel kundig machen. Auch die ebenfalls in der online Fassung verfügbare Zeitschrift www.derhandel.de kann als wertvoll betrachtet werden. Schauen Sie sich gerne um, interessante und neue Aspekte warten auf Sie.

Spezielle Publikationen für spezielle Zielgruppen

Wenn Sie sich im Bereich der Seller schlau machen wollen, kommen Sie am Magazin www.sellerforum. de nicht vorbei. Von Sellern für Seller – das kann speziell für Sie als Einstieg sehr nützlich sein. Wie Sie merken, sind mittlerweile diverse Publikationen speziell für einzelne Gruppen von Akteuren verfügbar, so dass der berühmte Blick in den Wirtschaftsteil der Tageszeitung zwar noch nicht völlig überflüssig ist, aber durch spezielle Infos ersetzt bzw. ergänzt worden ist.

Heute der Hit, morgen schon etwa Neues

Wie ausgeführt, unterliegt gerade der Markt an Publikationen einem schnellen und steten Wandel. Darum sind diese Empfehlungen auch sozusagen a Jour und können schon morgen nicht mehr in dem Maß relevant sein.

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Handel von Handgemachtem im Internet

Der Internethandel boomt und sowohl die Zahl der Anbieter als auch jene der Kunden steigt. Nicht nur fertige Produkte sind gefragt. Fast noch begehrter ist Handgemachtes. Marmelade aus eigener Herstellung, Gestricktes für die ganze Familie und Pflanzenableger sind nur wenige Beispiele dafür. Beide Parteien, also Anbieter und Käufer, profitieren davon.

Etsy verbindet Menschen weltweit

Kurz nach der Gründung im Jahr 2005 war die Website hauptsächlich in den USA bekannt. Mittlerweile tummeln sich hier Anbieter aus der ganzen Welt. Im Gegensatz zu einem anderen Unternehmen, bei dem hauptsächlich Gebote für einen Artikel angegeben werden können, ist die Verkaufsprovision von 3,5 % sehr moderat.

Jeder, der gerne bastelt oder sich mit Handarbeiten die Zeit vertreibt, kann hier seine fertigen Artikel einstellen. Und nicht nur das. Auch selbst entworfene Modelle für Bekleidung und Spielwaren sind sehr gefragt.

DIY-Anleitungen online kaufen

Dawanda gehört ebenfalls zu den Portalen, wo Sie Ihre Eigenkreationen verkaufen können. Das Unternehmen wurde im Jahr 2006 in Deutschland gegründet und schrieb im Jahr 2010 zum ersten Mal schwarze Zahlen. Dawanda konnte trotz dieses Erfolges in den folgenden Jahren in der Bilanz kein Plus verzeichnen. Dass es dieses Unternehmen bisher geschafft hat, am Markt zu bestehen, verdankt es einem US-Investor. Sie können hier Ihr Handgemachtes also auch künftig verkaufen. Immerhin schaffte es das Unternehmen beim Start-up Ranking Deutschlands auf den dritten Platz.

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Die beste Software für den eigenen Onlineshop

Ein gut laufender Onlineshop ist eine tolle Möglichkeit, ein nahezu passives Einkommen zu erzielen. Voraussetzung für einen erfolgreichen Onlineverkauf ist dabei ein funktionierender Shop, der alle rechtlichen Bestimmungen erfüllt und der vor allem auch funktioniert. Eine Shopsoftware ist in der Lage, die technischen Voraussetzungen für einen Shop bereitzustellen.

Dabei gibt es mittlerweile eine umfangreiche Auswahl an Shopsystemen, sodass es gilt, die passende Software zu finden.

Kostenlos oder nicht?

Shopsoftware muss nicht kostenpflichtig sein. Es gibt auch kostenlose Open-Source-Varianten, die alle Voraussetzungen für gute Shopsoftware erfüllen. Auf der anderen Seite kann kostenpflichtige Software auch Vorteile bieten – wie zum Beispiel einen umfangreichen Kundensupport, der bei Problemen sehr hilfreich sein kann. Verschiedene Systeme ausprobieren sollten Sie allerdings nur ganz am Anfang. Denn ein Wechsel kann zeitaufwändig sein – vor allem bei größeren Onlineshops. Etwas mehr Mühe bei der Auswahl ganz zu Anfang kann einige Schwierigkeiten verhindern.

Welche Eigenschaften sollte eine Shopsoftware haben?

Wenn Sie die Shopsoftware aussuchen, sollten Sie auf die Performance und auf die Stabilität Ihres Systems achten. Das bedeutet: Die Software sollte schnell laufen und alle Unterseiten Ihres Shops sollten zu jeder Zeit durch die Software zur Verfügung gestellt werden können. Wartezeiten während des Ladens sollten so kurz wie möglich ausfallen. Achten Sie außerdem auch auf die Benutzerfreundlichkeit, die unter anderem darin besteht, wie sich das Eintragen neuer Waren gestaltet und auf welche Weise die Bestellungen abgewickelt werden. Nicht nur lokale Einzelhändler sollten darauf achten, dass mit dem jeweiligen Shopsystem die aktuell gültigen rechtlichen Bestimmungen für Onlineshops erfüllt werden können. Ansonsten drohen Abmahnungen.

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Alternative Auktionsplattformen neben Ebay

Wenn Sie etwas über das Internet verkaufen möchten, fällt Ihnen sicherlich zuerst der Name Ebay ein. Hierbei handelt es sich nicht nur um das größte Onlineaktionshaus, sondern auch um das bekannteste. Viele Menschen wissen dabei nicht einmal, dass es zu Ebay gute Alternative gibt, die für den Onlineverkauf genutzt werden können.

24Jede alternative Webseite bietet dabei seine eigenen Vorteile und Funktionen an, die entsprechend bei der Auswahl beachtet werden müssen.

Drei Auktionsplattformen als Alternative zu Ebay

Zuerst einmal sollte die Plattform Hood.de benannt werden. Das Besondere an dieser Webseite ist, dass Sie alle Artikel kostenlos anbieten können. Nur wenn Sie Ihren Verkauf attraktiver gestalten wollen, fallen entsprechende Kosten an. Eine andere Besonderheit ist, dass Sie bei häufigen Verkäufen einen Newsletter erstellen können, um diesen an Interessenten zu verteilen.
Die zweite Alternative zu Ebay heißt Etsy.com und stammt aus Amerika. Pro Artikel muss dabei ein Preis von 0,20 US-Dollar gezahlt werden. Weiterhin wird Etsy.com mit 3,5 Prozent am Verkauf der Waren beteiligt. Zu den Besonderheiten bei dieser Seite gehört, dass über diese Auktionsplattform nur Produkte verkauft werden können, die zu den folgenden drei Kategorien passen: Vintage, Handgefertigtes oder Material/Werkzeug.

Als letzte Alternative zu Ebay kann noch Fairnopoly.de benannt werden. Sie müssen hier als Verkäufer keine Gebühren für das Einstellen von einem Artikel bezahlen. Sollten Sie jedoch erfolgreich einen Artikel verkaufen, müssen Sie einen Euro pro Quartal überwiesen. Hinzu kommt eine Verkaufsgebühr von 7 Prozent, die als Spendengeld der „Initiative gegen Korruption“ zugutekommt.

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Eine passende Unternehmensstrategie finden

Haben Sie vor einen Internethandel oder Internetauktionen zu eröffnen oder besitzen bereits einen Onlineshop? Dann sollten Sie von Beginn an oder zumindest zeitnah eine Beratung aufsuchen im Bereich Marketing. Denn: ohne Werbung wird ihr Shop oder Ihre Dienstleistung vermutlich unerkannt bleiben.

Die Suchmaschinen werfen diesen Treffer dann auch erst auf einer der hinteren Seiten aus, denn;: je mehr Traffic (also Besucher) auf einer Website sind, desto eher findet sich diese beim Ranking der Suchmaschine.

Sie müssen für sich und Ihr Business eine passende Strategie finden, um am Markt einen festen Stand einnehmen zu können.
Homburg & Partner können hier sehr erfolgreich behilflich sein.

Marketing Performance – was und wie?

Die Werbung eines jeden Unternehmens wird stets hinterfragt. Zu wenig? Zu viel? Falsch platziert? Falsche Zielgruppe angesprochen? Auch die Kosten spielen natürlich eine große Rolle, denn bezahlbar soll das Marketing schließlich auch sein.
Mit so genannten Marketing Excellence Programmen können Homburg & Partner weiter helfen.
Hier findet die Beratung statt, wie Werbung auch in Zukunft gestaltet sein könnte und welche Strategie hier für das eigene Unternehmen vorteilhaft und erfolgversprechend ist.

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Autokauf im Internet

Wer heute ein neues oder gebrauchtes Auto sucht, findet alle nötigen Informationen dazu im Internet. Während man früher Anzeigen in Zeitungen studieren musste oder viel Zeit in den Besuch sämtlicher Autohändler im Umkreis investieren musste, setzt man sich heute einfach vor den PC oder schnappt sich das Smartphone und kann bequem vom Sofa aus Recherche betreiben. Ist man noch nicht sicher, welches Auto am besten zu den persönlichen Vorlieben und Bedürfnissen passt, surft man am besten zunächst eine Seite an, die Infos über verschiedene Modelle veröffentlicht. Hier kann man nachlesen, wie viel einzelne Fahrzeuge verbrauchen, wie groß der Kofferraum ist oder welche Besonderheiten ein Wagen ausweist. Außerdem rentiert es sich auch, in Foren zu stöbert, wo sich Autobesitzer austauschen.

Weiß man erst einmal, welche Marken und Modelle in Frage kommen, schaut man auf einer Gebrauchtwagenbörse im Internet vorbei. Hier veröffentlichen private und gewerbliche Händler Anzeigen von Fahrzeugen, die zum Verkauf stehen. In praktischen Suchmasken schränkt man zum Beispiel den Kaufpreis, das Baujahr oder den Kilometerstand ein. Bedient man sich der Detailsuche, sind zahlreiche weitere Ausstattungsmerkmale auszuwählen, zum Beispiel Klimaanlage, ABS, Seitenairbags, eingebauter Routenplaner usw. Hat man alle wichtigen Punkte in der Suchmaske eingetragen, wird eine Liste mit passenden Modellen ausgeworfen. Egal was man im Internet einkaufen möchte, die Kaufentscheidung oder zumindest die Vorentscheidung wird anhand von Fotos getroffen. Daher beinhalten die meisten Anzeigen zahlreiche Fotos.

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