eBay – Die Mutter des Internethandels

Handel im Internet <> eBay

Wenn man von Internethandel spricht, dann kommt man um den Namen des grössten Internet-Auktionshauses der Welt natürlich nicht umhin. Wir haben hier in der Redaktion mal eine spontane Umfrage erstellt: „Wie alt ist das Unternehmen eigentlich?“. Die meisten Schätzungen reichen von Mitte bis Ende der 80er.

Internetauktionen seit 1995

Wenn man sich den ebay-wikipedia-Artikel einmal anschaut wird man feststellen, dass es „erst“ im Jahr 1995 gestartet ist. Dennoch hat einen das Unternehmen natürlich von den Kinderschuhen des Internet an begleitet und es gibt wohl kaum einen Menschen auf der Welt der hin und wieder im Internet unterwegs ist, der eBay noch nicht besucht hat. Wenn man zum Beispiel auf archiev.org nach alten Versionen der Seite sucht findet man schon ganz interessante Bilder wie den Screenshot auf der rechten Seite aus dem Jahr 2000.

Gebrauchtwagenkauf im Internet – Tipps und Tricks

Fast jeder kennt die Situation: man fährt mit dem in die Jahre gekommenen Fahrzeug zur jährlichen TÜV-Überprüfung und die Experten der Werkstätte stellen grobe Mängel fest. Um die Prüfplankette für ein weiteres Jahr zu bekommen, wären Reparaturarbeiten im Wert von mehreren tausend Euros nötig. In vielen Fällen lohnt es sich nicht, so viel Geld in das Auto zu investieren. Kaum jemand hat so viel Geld zur Seite gelegt, um sofort einen Neuwagen bestellen zu können. Daher entscheiden sich viele für einen Gebrauchtwagen.

Gebrauchtwagensuche – so einfach wie nie zuvor

Wer vor einigen Jahren noch einen übertragenen Wagen suchte, hatte eine zeitintensive Prozedur vor sich. Man kaufte sich Autozeitungen und durchforstete die Anzeigen in den Tageszeitungen nach passenden Modellen. Außerdem war es notwendig, einen Händler nach dem anderen aufzusuchen und nach Gebrauchtwagen zu suchen. Seit dem Anfang des 21. Jahrhunderts hat sich die Suche dank Internet entscheidend verändert. Während im Jahr 2001 gerade einmal 37 Prozent aller Deutschen das Internet regelmäßig nutzten, waren es 2016 bereits fast 80 Prozent.  er Gebrauchtwagenhandel im Internet spart eindeutig Zeit und meist auch Geld. Man kann sich zu jeder Tageszeit vor den PC oder Laptop setzen und nach einem passenden Wagen suchen. Dabei ist man nicht von den Öffnungszeiten der Händler oder von den Erscheinungsdaten der Autozeitschriften abhängig.

Tipps für die Suche

Wer bereits ungefähr weiß, welche Fahrzeugmarken und –typen in Frage kommen, wir schneller zum Wunschfahrzeug kommen.

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Funktioniert Einzelhandel noch ohne Onlineshop? 3 Thesen

Der Einzelhandel klagt über den Rückgang der Kundschaft. Schuld daran sei das Internet, denn viele Verbraucher kaufen ihre Waren online ein. Für den Verbraucher hat das viele Vorteile, für den Einzelhandel kann es auf lange Sicht gesehen das Ende einläuten. Wer nicht im Internet handeln will, der braucht sich über einen mangelnden Umsatz nicht zu wundern.

Wer nimmt heutzutage noch die Mühe auf sich, und fährt extra in die Stadt, um Waren einzukaufen. Für Lebensmittel mag das zwar noch gelten, aber wie lange noch. Schon jetzt gibt es namhafte Supermarktketten, die verkaufen im Internet ihre Waren. Der Verbraucher nimmt das gerne an. Kein Anstehen an der Kasse, keine lästige Parkplatzsuche, das verschafft mehr Zeit nach Feierabend. Dabei ist es doch für den Einzelhandel so einfach, die Waren auch im Internet anzubieten. Die meisten Händler sind bereits auf die Idee gekommen und haben eigene Online-Shops eröffnet.

Hier können die Kunden Tag und Nacht einkaufen, ohne sich um die Öffnungszeiten kümmern zu müssen. Der Kunde bekommt die Ware dann bequem nach Hause geliefert. Besser kann es der Verbraucher gar nicht haben.

Die Möglichkeiten zum Verkaufen im Internet

Eine weitere Möglichkeit zum Verkaufen sind Internetauktionen. Hier steckt viel Potential, denn wer sucht heute nicht nach günstigen Waren bei eBay und Co? Hier tun sich neue Horizonte auf. Der Einzelhandel sollte es deshalb den Anschluss nicht verpassen, zumal die Waren auch zum Festpreis angeboten werden können. Fakt ist, dass ohne einen Internetauftritt der Einzelhandel in seiner jetzigen Form keine große Zukunft mehr haben wird. Dabei ist im Internet handeln doch so einfach und es erfordert nur ein wenig Grundkenntnisse, die schon fast jeder PC-Besitzer hat.

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Etsy – Ist der Handel mit handgemachten Produkten wieder aktuell?

Shopping der besonderen Art bietet die E-Commerce-Website Etsy. Es ist eine der Handelsplattformen, die durch handgearbeitete Produkte Kunden auf sich aufmerksam macht. Bis auf wenige Angebote gibt es hier keine Internetauktionen, sondern nur Festpreise.

Hin und wieder kann auch ein Preis vorgeschlagen werden. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, dass Produkte gekauft werden, die nach den eigenen Vorstellungen kreiert sind. Das Angebot ist sehr umfangreich. Von handgeschneiderten Puppenkleidern, über Brautschmuck bis hin zu handwerklich gefertigten Produkten aus Olivenholz ist alles dabei.

Wer auf der Suche nach kleinen Kräuter- oder Olivenölfarmen ist, kann sich bei Etsy sehr hochwertige Produkte aus Griechenland oder Spanien schicken lassen.

Internetauktionen sucht man hier vergebens

Etsy wirbt damit, dass hier nur „Handmade“ oder „Vintage“ angeboten und verkauft werden darf. Daran halten sich aber nicht alle Verkäufer. Einige bieten auch Massenware an. Das ist für Kunden aber sehr schnell zu erkennen. Einen Shop, wo die selbst gefertigte Produkte angeboten werden, kann jeder aufmachen.

Die Plattform bietet ein umfassendes Angebot an Hilfen und eigene Handelssoftware ist nicht erforderlich. Für die Shopseite können Fotos hochgeladen oder aus den von Etsy vorgeschlagenen Bildern etwas Passendes gesucht werden. Die Einstellgebühren und die Provisionen beim Verkauf liegen hier weit unter dem Durchschnitt. Wer allerdings rasch verkaufen möchte, der wird enttäuscht. Es dauert eine Weile, bis der erste Kunde sich meldet. Die meisten User kommen aus den USA und hier wird auch der größte Umsatz gemacht.

Um bei Etsy kontinuierlich zu verkaufen, ist gut, wenn eine Marktlücke genutzt wird. Um diese zu finden, muss nur ein wenig Zeit investiert werden. Wichtig ist ebenfalls, dass Verkäufer möglichst häufig präsent sind. Die Plattform bietet nämlich das Prinzip der Follower an. Und, wie bei sozialen Netzwerken auch, gilt, dass mit der Zahl der Follower auch der Bekanntheitsgrad der angebotenen Produkte steigt.

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Onlineshops nach dem Brexit – Warenverkehr bedeutet steigende Kosten

Die Auswirkungen des Brexit sind auf der politischen Ebene noch kaum abzusehen – auf der wirtschaftlichen könnten sie derweil im besten Fall zusätzliche Komplikationen und im schlimmsten Fall Verluste in Milliardenhöhe bewirken.

Neben der Industrie ist der Onlinehandel davon überdurchschnittlich betroffen, denn er macht einen großen Anteil an den Transaktionen zwischen Deutschland und Großbritannien aus. Probleme können sich auch für einige Rechtsformen von Unternehmen ergeben, da diese mit dem Ausscheiden Englands nicht mehr der gemeinsamen Rechtsprechung unterstehen.

Die Kosten für den Onlinehandel steigen an

In jedem Fall werden sich die Konditionen mit dem Brexit deutlich verändern. Seit dem Ausscheiden aus dem europäischen Handelsraum kann das Königreich wieder Zölle und Einfuhrsteuern auf den grenzüberschreitenden Handel erheben. Der Einkauf von Waren aus Deutschland würde dadurch für Kunden aus dem Vereinigten Königreich wesentlich unattraktiver. Umgekehrt verteuern sich auch Bestellungen für Händler, die ihre Ware von dort beziehen. Betroffen sind auch Internetauktionen, die auf unterschiedlichen Plattformen angeboten werden.

Gerade kleine und mittlere Unternehmen sind von einem solchen Schritt betroffen, da sich für diese eine strategische Partnerschaft mit ausländischen Firmen außerhalb der EU kaum rentiert. Eine logische Konsequenz eines solchen harten Brexits wäre deshalb für viele, sich aus diesem Geschäft vollständig zurückziehen. Weitere Probleme entstehen bei immateriellen Gütern wie Software. Unterschiedlichen Bedingungen etwa für den Datenschutz könnten Entwicklungen aus dem Königreich für den europäischen Markt ohne weitere Anpassungen unbrauchbar machen.

Im Onlinehandel setzen viele kleine Start-ups auf Dropshipping, um die eigenen Kosten gering zu halten. Dabei werden Produkte nicht direkt am Standort produziert oder gelagert, sondern nach Bedarf direkt von einem Großhändler eingekauft und auch verschickt. Bei einem Standort in Großbritannien erhöhen sich die Kosten für eine solche Struktur deutlich. Entscheidend ist auch, dass die Möglichkeit zu einer britischen Niederlassung in Form einer Limited Gesellschaft wegfällt.

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Marketing auf Facebook: Sehr viel mehr als nur Sidebar und Pinnwand

Die Zeit statischer Werbeanzeigen ist vorbei: Social Media – Anbieter wie Facebook können Aufmerksamkeit auf unorthodoxe Art und Weise generieren: Der Onlinehandel profitiert davon, dass Kunden nicht mehr „belästigt“ werden, sondern durch die Werbung selbst einen Mehrwert erhalten. Aktuelle und kommende Trends auf Facebook umfassen dabei nicht nur Werbung in der Sidebar und auf der Pinnwand, sondern auch den Messenger und die Suche.

Klassische Werbeanzeige Plus: Video Ads, Canvas

Eine Anzeige ist aber nicht nur eine Anzeige: Facebook bietet neben normalen Beiträgen auch Video Ads und Canvas. Facebook-Nutzern sind diese inzwischen bekannt. Eine Video-Ad ist ein automatisch beim Scrollen geladenens oder pausiertes Video in einem Beitrag auf der Pinnwand eines Nutzers. Da der Nutzer so nichts selbst tun muss, soll die Irritation so minimiert werden.

Der Canvas dagegen ist ein von Unternehmenskunden anpassbares Format, bei dem Bilder, Links zu Artikeln, Text und Videos mit einem Call to Action in Form eines Buttons verbunden werden. Dieser Call to Action kann von Shopping, Routenplanung über die Teilnahme an Internetauktionen alles beinhalten und soll so für eine ansonsten bei Werbeanzeigen kaum gesehene Unmittelbarkeit von Interessengenerierung und Konversion sorgen.

Neuere Trends: Suche, Messenger und das Audience Network

Da Pinnwand- und Sidebarmarketing trotzdem an seine Grenzen stößt, umassen neue Marketingmöglichkeiten heute zum Beispiel den Messenger: Neben der direkten Kommunikation mit dem Kunde, können auch Push-Nachrichten für neue Artikel und Angebote gesendet werden.

Die Facebook Graph Search arbeitet sich darüber hinaus zu einer effektiven Suchmaschine heran, die durch die sozialen Daten der Nutzer Google Konkurrenz macht. Neben Platzierung in Suchergebnissen wird also auch SEO auf Facebook an Bedeutung zunehmen. Optimierung ist auch im Sinne des Facebook Audience Network: Der Service bietet Analysen zum Impact von Kampagnen, die weniger cookie- als menschenbasiert sein sollen. Facebook-Tochter Atlas soll dabei über verschiedene Plattformen hinweg soll Attribution genauer machen.

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Die 3 besten Tipps um Instagram für meinen Onlinehandel zu nutzen

Wer es versteht, die sozialen Medien für seine Marketingaktivitäten geschickt zu nutzen, der spricht nicht nur seine Zielgruppe an, sondern setzt diese Ansprache in Käufe um. Bei der Vielzahl an Möglichkeiten, die sich heute bieten, muss genau abgewogen werden, welche Aktivitäten auf welcher sozialen Plattform lohnenswert sind.

Instagram ist für den Internethandel in mehrfacher Hinsicht besonders geeignet. Die Bildansprache lässt sich einfach verbreiten, die Hemmschwelle der Nutzer ist niedrig und Instagram wächst noch immer rasend schnell.

Den eigenen Internethandel richtig nach vorne bringen

Instagram lässt sich für Handelsplattformen aller Art nutzen, egal ob für einen eigenen Onlineshop, im Rahmen von Internetauktionen oder andere Formen des Internethandels. Dabei sollte man drei einfache Tipps beherzigen, die speziell auf diesem sozialen Medium erfolgsversprechend sind. Als visuelle ausgelegte Plattform ist visuelles Storytelling entscheidend.

Die Community reagiert ausschließlich auf Bilder, wer es also versteht, seine Geschichte als Bild zu erzählen, erregt die Aufmerksamkeit. Eine emotionalere Ansprache ist hier durchaus erwünscht. Das visuelle Storytelling sollte dabei nicht nur auf ein Bild gedacht sein, sondern als komplettes Konzept gedacht werden. Sehr wichtig sind zudem die richtigen Hashtags. Die Algorithmen sprechen in erster Linie auf Hashtags und deren Beliebtheit und Verbreitung an. Einen eigenen Hashtag zum Trend zu machen, ist die hohe Kunst, es gibt Analyse-Tools, die dabei unterstützen können.

Es ist aber auch möglich, sich an bestehende Trends zu hängen, wenn es zur eigenen Philosophie passt. Hashtags zu den eigenen Bildern sind also ein zwingendes Muss. Zuletzt ist gerade für den Einstieg wichtig, in kurzer Zeit viele Follower und Likes zu sammeln. Dafür ist etwas hilfreich, was auf anderen Plattformen verpönt ist: Der Konkurrenz zu folgen und deren Beiträge (positiv) zu kommentieren. Die Community versteht sich hier wie sonst auf kaum einem sozialen Medium als ein Netzwerk.

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Zölle – Was ist eigentlich Zoll?

handelsplateau-zollBei Zöllen handelt es sich um eine Form der Besteuerung des Waren- oder Dienstleistungsverkehrs, deren auslösendes Moment jeweils das Überschreiten der Grenze ist. Zölle werden am häufigsten beim Import von Waren erhoben, allerdings sind auch Zölle beim Export von Waren bekannt. Neben der Finanzierungswirkung der Steuern sind mit ihnen weitere wirtschaftspolitische Aufgaben verbunden: Das Vorhandensein von Zoll bei Import oder Export ist ein Hinweis auf die wirtschaftliche Verflechtung zweier Staaten. Oder im Klartext: Ob sich die Staaten in einem Binnenmarkt bzw. einer Freihandelszone befinden oder nicht.

Aufgaben und Bedeutung des Zolls

Bei der Einfuhr von Waren oberhalb bestimmter Grenzen wird der Zoll fällig, egal ob ein Privatkunde oder Unternehmen an der Einfuhr beteiligt sind. Die Bedeutung für die einzelnen Wirtschaftsteilnehmer ist allerdings unterschiedlich: Der Private bezahlt meist die Einfuhrumsatzsteuer und Zölle für Waren und kann diese nicht mehr weiterverrechnen.

In diesem Fall haben die Abgaben die Schutzfunktion, dass sich die Menschen nicht einfach Luxusprodukte jenseits der Grenze kaufen und damit sozusagen in unbegrenzter Menge unversteuerte Waren erwerben können. Wer an die Shopping-Paradiese an manchem arabischen Flughafen denkt, der wird die Bedeutung nicht genug hoch schätzen können: Würden keine Abgaben erhoben werden, dann wären ganze Branchen in Deutschland wie Luxusjuweliere oder Anbieter von High End-Unterhaltungselektronik praktisch ausgestorben.

Für die Unternehmen ist die Summe der Einfuhrabgaben eher ein durchlaufender Posten, da sie einen Großteil davon als Betriebsaufwendungen geltend machen können bzw. beim Verkauf von Waren ohnehin Umsatzsteuer berechnen müssen. Für den Staat bleiben die Zölle eine erhebliche Einnahmenquelle und sichern die Stabilität der Staatsfinanzen.

Vom Zoll zum Strafzoll: Über die Lenkungsfunktion

Abgesehen von bestimmten Einschränkungen aufgrund internationaler Verträge sind die einzelnen Staaten in der Festlegung der Zölle frei. Neben der reinen Finanzierungsfunktion werden sie auch zum Schutz der heimischen Wirtschaft gegenüber Lohn- oder Preisdumping aus anderen Ländern genutzt.

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Einfuhr von Waren aus dem aussereuropäischen Ausland. Was ist zu beachten

handelsplateau-importBei der Einfuhr von Waren aus dem außereuropäischen Ausland ist einiges zu beachten. Der Import von Waren aus einem sogenannten Drittland nach Deutschland kann wegen der Zollabgabe sowie der Einfuhrumsatzsteuer teurer werden. Wer persönlich Waren aus einem Drittland einführt, sollte diese immer angeben.

Die Ermittlung des Zollwertes

Entscheidend für die Höhe von Zollabgaben und Einfuhrumsatzsteuer ist der sogenannte Zollwert. Dieser wird in einer speziellen Währung ermittelt. Diese künstlich geschaffene Währung nennt sich Sonderziehungsrechte (SZR). Zur Ermittlung des Wertes einer aus einem außereuropäischen Land kommenden Ware muss eine sogenannte Zollinhaltserklärung ausgefüllt werden. In dieser ist unter anderem der Warenpreis anzugeben; dieser ist ein Bestandteil des Zollwertes.

Maßgebend für den Zollwert sind unter anderem ausländische Steuern sowie Transportkosten von der EU-Außengrenze zum Bestimmungsort nach Deutschland. Liegt der Zollwert unter 22 EUR, fällt weder eine Zollabgabe noch eine Einfuhrumsatzsteuer an. Liegt der Zollwert zwischen 22 und 150 EUR, wird nur die Einfuhrumsatzsteuer fällig.

Persönlicher Warenimport

Viele führen selbst nach einer Urlaubsreise außerhalb Europas persönlich Waren ein. Wichtig ist, dass diese Waren angemeldet werden. Bei einer Reise mit dem Schiff oder Flugzeug gibt es einen Freibetrag von 430 EUR; bei einer Fahrt mit dem Auto oder der Bahn beträgt der Freibetrag 300 EUR. Werden die Freigrenzen überschritten, fallen für die Einfuhr Zollabgaben und Einfuhrumsatzsteuer an.

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Werbung für den Handel auf Facebook, Instagram und Co.

handelsplateau-social-mediaOhne Internet geht es nicht. Im Handel wächst der Anteil der Onlineverkäufe von Jahr zu Jahr. Das bedeutet nicht, dass der stationäre Handel ausgedient hätte. Ganz im Gegenteil: Heute werden noch immer fast 90 Prozent aller Einkauf im stationären Einzelhandel getätigt. Gleichwohl wird auch für den Einzelhandel das Internet als Werbeplattform immer wichtiger. Soziale Medien wie Facebook, Instagram und Co. spielen eine wachsende Rolle in der Handelswerbung.

Kleine Geschäfte – große Kampagnen

Der größte Vorteil der Werbung in den sozialen Netzwerken liegt in den geringen Investitionskosten. Denn ein Foto von neuen Produkten ist schnell gemacht und gepostet, eine Nachricht mit interessanten Angeboten ist schnell geschrieben. Wer sich mit der Zeit eine große Fangemeinde aufgebaut hat, kann bei der Werbung auf diese Fans und Freunde vertrauen, wenn es darum geht, die Werbebotschaften weiter zu verbreiten. So manches kleine Start-Up konnte durch geschickte Kampagnen große Erfolge erzielen.

Online-Werbung und Offline-Kauf

Manchmal ist es jedoch schwierig, im stationären Einzelhandel den Erfolg einer Werbekampagne in den sozialen Medien zu messen. Dafür hat Facebook in den letzten Monaten eine neue App entwickelt, die sich zurzeit in der Testphase befindet. Dazu werden Werbeanzeigen angezeigt, die auf lokale Geschäfte in der Nähe verweisen.

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Ansprechende Werbeinstrumente für den Internethandel finden

handelsplateau-werbungFrüher, da musste man einen Laden aus Stein haben, um etwas verkaufen zu können – ein Bauchladen tat es manchmal auch. Aber dank dem Internethandel sind diese Zeiten vorbei. Jetzt kann jeder!

Wenn Sie zum Beispiel Lust haben, Ihre kleinen Herzchen aus Stoff oder selbst gehäkelte Decken zu verkaufen, müssen Sie sich damit nicht mehr auf einen zugigen Flohmarkt stellen. Was Sie tun müssen, ist, eine knorke Homepage zu erstellen, ein paar nette Fotos von Ihren Decken zu machen, ein paar schöne Texte dazu zu stellen und natürlich auch die Rubrik „Sale“ nicht zu vergessen.

Schon kann es also losgehen, denken Sie. Aber ganz so einfach ist es doch nicht, denn noch weiß kaum einer von Ihrem Laden und den Decken und Herzen.

Die Nachricht ausstreuen

Sie haben es aber trotzdem gut, denn nicht nur, dass Sie Ihren Shop im virtuellen Raum platzieren können, Sie können ihn auch virtuell bewerben. Sie sind doch bestimmt irgend wo mit dabei, auf Facebook, um nur ein Beispiel zu nennen. Und was denken Sie, wie schnell Sie dort die Kunde von dem neuen tollen Shop verbreiten können, einfach weil Sie Freunde haben, die Freunde haben, und so weiter?

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